
Von Mund zu Ohr – dies war über Jahrhunderte hinweg ein eherner Grundsatz der Mystiker. Die Geheimnisse der Symbolsysteme, die Zugänge zu den Heiligen Schriften, sie sollten nur mündlich weitergegeben werden, damit sie nicht Unvorbereiteten in die Hände fallen oder mißbraucht werden. Dies ist heute zwar nicht mehr nötig, aber Vorträge sind noch immer das erste Mittel der Wahl, um Wissen weiter zu gewinnen, zu Erkenntnissen anzustoßen oder zu animieren, tiefer in die Dinge einzusteigen.
Wir konzentrieren uns auf das Verständnis der Bibel. Seit über 2.000 Jahren ist die Bibel das wichtigste Buch der Welt. Sie wurde verehrt und bekämpft, verdreht und mißbraucht. Heute wird sie gerne als irrelevant abgetan. Dabei sind die Wahrheiten der Bibel aktueller denn je. Sie müssen allerdings gefunden werden unter all‘ dem Schutt der kirchlichen Dogmen, den sozialverträumten Mißverständnissen und dem wissenschaftlichen Sophismus.
Wer zum Kern der Texte vordringt, dem erschließt sich eine Fülle von Erkenntnissen, die den Glauben wiederbeleben und stärken und uns Kraft geben für die alltäglichen Herausforderungen des Lebens.
Darüber hinaus wollen wir das „Dritte Testament“ bekannt machen – Durchgaben Gottes, die um die Jahrhundertwende vom 19. auf das 20. in Mexiko erfolgten. Sie sind erst vor wenigen Jahren auf Deutsch erschienen. Die „Unterweisungen“ bekräftigen die Aussagen des Alten und des Neuen Testamentes und transportieren sie in unsere Gegenwart.
In 2026 wird die Vortragsreihe „Bibelverstehen“ neu gestaltet.
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Unsere bisherigen Themen
Die dritte Chance
Das „Buch des wahren Lebens“ und seine Antworten auf die Fragen unserer Zeit
Auf vielfachen Wunsch sind wir detailliert auf das „Dritte Testament“ eingegangen. Diese Durchgaben aus der göttlichen Sphäre, die mit Hilfe von Stimmträgern von 1866 bis 1950 übermittelt wurden und bis heute weitgehend unbekannt geblieben sind, erklären Entstehung und Sinn der Welt, rücken viele falsche Vorstellungen über Gott, das Jenseits und die Bibel zurecht und geben vor allem Weisungen und Mahnungen, um die Herausforderungen der aktuellen Zeit zu bestehen – bis sich die Zeit erfüllt hat und die Erde, wie wir sie kennen, durch eine neue Erde ersetzt wird.

Das Geheimnis der zwei Jesus‘
Warum Matthäus und Lukas zwei verschiedene Weihnachtsgeschichten erzählen

Im Volksglauben gibt es nur eine Weihnachtsgeschichte: Maria und Joseph wandern nach Bethlehem, müssen dort im Stall übernachten, wo das Christkind zur Welt kommt und von den Hirten sowie den Weisen aufgesucht wird. Aber die Bibel erzählt zwei Geburtsgeschichten. Und was die Evangelisten Matthäus und Lukas berichten, paßt nicht zueinander. Widerspricht sich die Bibel? Ist dies ein Redaktionsversehen? Oder steckt ein tiefer Sinn hinter der unterschiedlichen Darstellung der Geburt eines Gottes in Menschengestalt? Die Bibel gibt hierauf Antwort.
Wie ungerecht!
Gleichnisse und wie man sie enthüllt
„Sie haben Augen und sehen doch nicht.“ (Mt 13, 13) So begründet Jesus seinen Rückgriff auf Parabeln und Gleichnisse. Viele dieser Erzählungen empören uns. Warum werden die Arbeiter im Weinberg trotz unterschiedlicher Leistung gleich bezahlt? Warum wird der ungerechte Verwalter gelobt? Warum schätzt der Vater den verlorenen Sohn mehr als den treuen? Unsere Empörung beruht auf einem falschen Verständnis der Bibel. Aber heute haben wir Augen, Ohren und die „Kraft des gedanklichen Verstehens“. Wir müssen sie nur anwenden.

Wenn ed Bedde sich lohne däät
Vom rechten Beten

Die Kölschrocker BAP haben vor 40 Jahren das Dilemma der meisten Menschen auf den Punkt gebracht: sie würden schon beten, wenn sie denn sicher sein könnten, dass dies auch Erfolg hätte. Da es hierfür aber keine Garantie gibt, lassen sie es lieber sein. Doch die ersehnte „Bestellung im Kosmos“ funktioniert sogar—wenn man das Beten in rechter Weise ausführt, wenn man es als Zwiegespräch mit Gott versteht. Am Beispiel des am meisten verkannten und mißbrauchten Gebets „Vater Unser“ soll gezeigt werden, wie es gelingt, dass sich das Beten lohnt.
Zwei Schöpfungen und ein Ende
Wie die Bibel von Schöpfung, Entwicklung und Ende der Welt berichtet
In der Bibel finden sich zwei Schöpfungsgeschichten. Das ist weder ein Redaktionsversehen noch Unvermögen der Verfasser, sondern zeigt uns die ganze Bedeutung des Schöpfungsaktes, in der Entwicklung und Ende der Welt bereits eingeschlossen sind. Die Genesis muß nur entschlüsselt werden, um diese Aspekte zu zeigen.
Warum ist die Welt geschaffen — und vor allem der Mensch? Welche Aufgabe hat er? Und welches Ende steht ihm bevor? Die Bibel gibt hierauf vielfältige Hinweise, die göttlichen Durchgaben im „Dritten Testament“ verdichten sie: Wir leben im vorletzten Zeitalter, im Zeitalter des „6. Siegels“.
Die Bergpredigt
Das große Mißverständnis
Es gibt wohl kaum eine Passage der Bibel, die derart mißverstanden und für eigene Zwecke mißbraucht wurde wie die Bergpredigt. Die einen nahmen sie als Legitimation einer Morallehre, die anderen als Aufforderung zur (Sozial-)Revolution.
Doch sie ist weder das Eine noch das Andere. Jesus zeigt uns vielmehr in seinen Seligsprechungen und den nachfolgenden Erläuterungen den Weg zum geistigen(!) Erwachen. Wer dies versteht, vermag die wahre Kraft der Bergpredigt zu nutzen.
Aber zuvor muß sie befreit werden aus den Klauen der Kirchen und der Sozial– und Moral-Apostel.
Willkommen im Geistigen Tal
Sterben, Tod und wahres Leben

Wir alle haben Angst vor dem Tod, zumindest vor dem Sterben. Keiner von uns kann sich wirklich vorstellen, was im Jenseits mit uns und unserer Seele geschieht.
Schon Jesus hat versucht, die Jünger vom „wahren Leben“ nach dem Tod zu überzeugen — mit unterschiedlichem Erfolg. Im Dritten Testament versucht Gott erneut, uns das „Geistige Tal“, in das wir nach dem Tod einziehen, zu erläutern.
Es sind klare und nachvollziehbare Worte, die uns übermittelt wurden. Mit ihnen können wir uns jetzt schon auf Sterben, Tod und Übergang in das Geistige Tal vorbereiten. Ohne Angst.
Die Bergpredigt
Das große Mißverständnis

Es gibt wohl kaum eine Passage der Bibel, die derart mißverstanden und für eigene Zwecke mißbraucht wurde wie die Bergpredigt. Die einen nahmen sie als Legitimation einer Morallehre, die anderen als Aufforderung zur (Sozial-)Revolution. Doch sie ist weder das Eine noch das Andere. Jesus zeigt uns vielmehr in seinen Seligsprechungen und den nachfolgenden Erläuterungen den Weg zum geistigen(!) Erwachen. Wer dies versteht, vermag die wahre Kraft der Bergpredigt zu nutzen.
Aber zuvor muß sie befreit werden aus den Klauen der Kirchen und der Sozial– und Moral-Apostel.
Jesus reloaded
Was der Menschensohn wirklich lehrte

Die Religion Christi‘ ist sehr simpel. Sie besteht aus einem „Weiheziel“ („Liebet einander, so wie ich Euch geliebt habe.“) und einem Hinweis („Das Königreich ist inwendig in euch.“).
Doch bereits die erste Predigt des Apostel Petrus nach seinem Pfingsterlebnis wies in eine andere Richtung und pries vor allem die Person Jesus . Aus der Religion des Jesus wurde eine Religion über Jesus.
Wir wollen zeigen, wie einfach es ist, das „Königreich in uns“ zu finden und zu leben. Das wahre Christentum wartet noch immer darauf, von uns entdeckt und vor allem gelebt zu werden.
Ostern als Vorbild
Reinkarnation bewußt machen

Die Auferstehung Christi wird von allen Evangelisten geschildert. Jeder legt einen bestimmten Aspekt dar. Zusammengenommen erkennen wir das Wunder der Wiederauferstehung.
Ostern zeigt uns die Notwendigkeit und die Facetten der Reinkarnation. Christus hat sie uns zugänglich gemacht.Wir alle müssen unserer Seele mehrere, vielleicht eine Vielzahl von Leben zumuten, damit diese vollkommen wird und in das Licht einziehen kann.
Wir können diesen Prozeß aktiv und bewußt erleben und steuern. Wie, das sagt das „Dritte Testament“ in verblüffender Klarheit.
Aber Johannes bleibt
Warum das Ende der Kirchen unabwendbar ist

Das Ende des Johannes-Evangeliums ist so mißverständlich, dass der Evangelist es selbst klarstellen wollte: mit Jesu‘ Ankündigung „…aber Johannes bleibt“ sei nicht gemeint, dass Johannes ewig lebe.Gemeint war, dass die „johanneische Kirche“, die Religiosität aus dem Geiste heraus, bleiben werde. Die „petrinische“ und „paulinische“ Kirche aber, also Katholizismus und Protestantismus, seien dem Untergang geweiht.
In unserem Zeitalter ist es soweit: Die Kirchen gehen ihrem Ende entgegen. An ihre Stellen tritt das direkte Gotteserleben — über die geistige Kommunikation.
Heiliger oder Verräter?
Judas Ischariot — Die Frage des Bösen in uns und in der Welt
Warum gibt es das „Böse“? Kann es eine Welt geben ohne das „Böse“? Können wir das „Böse“ ausrotten? Existiert das „Böse“ in uns oder kommt es von Außen?Seit jeher treiben diese Fragen die Menschheit um. Am Beispiel des Judas Ischariot soll eine Antwort der Bibel auf diese existentiellen Fragen gefunden werden.

War er ein Verräter? Oder ein Werkzeug? Oder gar ein Heiliger?
Wir alle kämpfen den Kampf des Judas — in uns, mit unseren Mitmenschen und in unserer Gesellschaft. Die Bibel hält Lösungen bereit, wie wir diesen Kampf gewinnen können.
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